
Rote Bloody Mary Sakura Garnele | "Bloody Mary" powered by Aqua Birne
Beschreibung
Rote Bloody Mary Sakura Garnele | Neocaridina davidi "Bloody Mary" Färbung = dunkelrot / blutrot Wasserhärte = weich bis hart Verhalten = sehr friedlich Zucht = einfach Für Anfänger geeignet → Ab 10 Stück mit gratis Probe - weitere Infos unten :) Die rote Bloody Mary Sakura ist wie andere Neocaridina Zwerggarnelen einfach in der Haltung und sehr friedlich. Sie stellt dabei keine hohen Ansprüche an die Wasserwerte und ist deshalb für Anfänger gut geeignet. In einem Gesellschaftsbecken kann die Bloody Mary Sakura Garnele mit Schnecken, Zwergflusskrebsen und anderen friedlichen Bewohnern vergesellschaftet werden. Auch eine Haltung mit kleineren Fischen ist möglich. Achtung: Fische vergreifen sich unter Umständen an kleinen Garnelenbabys. Grundlegend sollten ausreichend Versteckmöglichkeiten, wie Moose, Pflanzen, Wurzeln und Deko für die Garnelenbabys vorhanden sein. Auf dieser "Spielwiese" halten sich die Garnelenbabys besonders gerne auf und suchen fleißig nach Fressbarem. Die Bloody Mary Sakura Garnele fühlt sich in Gruppen mit mindestens 10 Vertretern ihrer Art am wohlsten. Falls Sie Wert auf Erhaltung der Farbvariante legen, empfiehlt sich ein Artenbecken. Auch ist es möglich mehrere Garnelen einer Art zusammen zu halten. Im Garnelenaquarium können Sie verschiedene Neocaridina Arten vergesellschaften. Jedoch kann es dann vorkommen, dass diese sich untereinander kreuzen. Dabei können neue ausgefallene Farbvarianten zum Vorschein kommen, wie in meinen dafür vorgesehenen Garnelen-Party-Mix Zusammenstellungen. Auch ist es möglich unterschiedliche Garnelenarten (z.B. Neocaridina + Caridina) miteinander zu halten. Dabei sollten Sie darauf achten, einen Mittelwert bei den Wasserwerten zu gewährleisten, sozusagen als Kompromiss zwischen den beiden Arten. Bloody Mary Sakura Garnelen sind im Aquarium als Gesundheitspolizei / Bodenpolizei geschätzt. Als Allesfresser fressen sie nicht nur Biofilme und Algenaufwuchs, sondern verwerten auch liegen gebliebene Futterre